7 Ergebnisse.

Tragik oder Traktat?
Was ist bedeutender, Tragödie oder Traktat? Diese schon in der Antike gestellte Frage lässt sich nicht leicht beantworten, da die Tragödie reflektierende Passagen über existentielle Themen aufweist ebenso wie die Philosophie die Tragödie zum Argumentieren heranzieht oder selbst dramatische Form annimmt. Das wird besonders deutlich beim , philosophus scaenicus' Euripides, bei Platon, dessen Verständnis von Tragödie im Symposion und in ...

68,00 CHF

Öffentlichkeiten
Klassischerweise bezeichnet Öffentlichkeit eine Sphäre, in der Menschen Argumente austauschen. Dieser Band hingegen denkt Öffentlichkeiten performativ als gleichermaßen politisch und ästhetisch. Er versammelt historische Fallstudien und theoretische Konzeptionen vom 18. bis zum 21. Jahrhundert. Die Fallstudien reichen von ästhetischen Simulationen von Öffentlichkeit über Rhetorikdebatten um 1800 bis zu Zensur in der Gegenwartsliteratur oder Internetaktivismus.

68,00 CHF

Der Wandel des Euripidesbildes von der Antike bis heute
Euripides gilt bald als "der tragischste aller Dichter" (Aristoteles), bald als der "Zerstörer der Tragödie" (Nietzsche). Wie konnte es zu einem so großen Umschwung, geradezu zu einer Umkehrung in der Einschätzung des Euripides kommen? Dieser Band versucht zum einen, die wichtigsten Etappen der Euripidesbewertung (Aristophanes, antike Scholien, Zweite Sophistik, Kirchenväter, byzantinisches Mittelalter, Renaissancepoetiken, Humanismus, Aufklärung, Deutscher Idealismus, Fin de siècle, ...

73,00 CHF

Antike Ästhetik
In der Antike galt nicht nur das sinnlich Wahrnehmbare als schön - es wurde sogar die Auffassung vertreten, daß man erst durch intensive Denktätigkeit - also nach Überwindung dessen, was gemeinhin für schön gehalten werde - zum eigentlichen "Meer des Schönen" vorstoße. Zu den wichtigen Vertretern des Diskurses über die Schönheit, ihr Wesen und die Möglichkeit, es zu erkennen, gehörten ...

21,50 CHF

Die Literaturtheorie bei Platon und ihre anthropologische Begründung
Büttner's book, which devotes its longest chapters to the tripartite soul, the Republic, and the concept of enthousiasmos (including Aristotle's views), has many admirable qualities. It is perhaps the fullest attempt so far undertaken to make integrated sense of the criticism of poetry in Plato's dialogues. Its scholarship is careful and mostly accurate, it is informed by wide familiarity with ...

68,00 CHF